Wie wirkt sich Laufsucht auf die Familie aus?

Oder: von Menschen und Muffins

Als Hase beim Düsseldorf Marathon 2015.
Als Hase beim Düsseldorf Marathon 2015.

Es ist ein Sonntagnachmittag im Rheinland. Irgendwann zwischen März und Mai. Auf jeden Fall herrscht Aprilwetter. Und das betört gerade mit Starkregen. Normale Menschen würden sich auf dem Sofa fläzen und ein Buch oder einen Muffin verschlingen, am liebsten beides.

 

Knut ist auch ein normaler Mensch. Er ist eine begnadete Couch Potatoe, kann fehlerfrei lesen und problemlos den gesamten Jahres-Muffinvorrat der Familie Knieping in fünf Minuten vernichten. Aber alles erst, nachdem er einem anderweitigen Müßiggang gefrönt hat. Dem Müßiggang des Laufens.

 

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Schwimm-Workshop mit Roy Hinnen am 21.6.

7 Hauptfehler vermeiden und im Triathlon schneller schwimmen

Am 21. Juni veranstaltet Triathloncoach Roy Hinnen wieder seinen Schwimm-Workshop für Triathleten. Wer die 7 häufigsten Fehler vermeidet, kann seine Schwimmzeit im Triathlon massiv verbessern. Maximal 4 Teilnehmer bekommen im Workshop die Gelegenheit zu einer individuellen Analyse ihres Schwimmstils und zur Verbesserung ihrer Schwimmtechnik. Die sieben Hauptfehler im Schwimmen sowie die entsprechenden Technikübungen beschreibt Roy auch in seinem Buch "TRIATHLON TOTAL: Dein Weg zu einer neuen Bestzeit".

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Startklar für das Abenteuer Ultralauf?

Schon mal einen Ultralauf gefinisht?

Vom 9.-11. Juni ist es wieder so weit: Die Bieler Lauftage bieten mit einem breit gefächerten Programm von 13,5 km Nacht-Erlebnislauf, Halbmarathon, 56 km und der Königsdistanz über 100 Kilometer auch Ultralauf-Einsteigern eine hervorragende Gelegenheit, dieses Abenteuer erstmals anzugehen. Wie Werner Sonntag in seinem Buch „Mehr als Marathon – Wege zum Ultralauf“ erklärt, bietet sich dafür ein Rundkurs an, so dass ständig für Abwechslung gesorgt ist. Die Strecke in Biel ist zudem flach und der Laufuntergrund unproblematisch, was gerade für den ersten Ultra sehr hilfreich ist.

 

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Gute Vorsätze werden Realität

(c) Fotolia.com (Minerva Studio)
(c) Fotolia.com (Minerva Studio)

Wir vom Sportwelt Verlag wünschen Euch ein gesundes, erfolgreiches, spannendes und ereignisreiches Jahr 2016. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Euch wieder mit einigen Büchern aus unserem Verlag begeistern könnten. Und wir hoffen, dass Ihr Eure Wünsche, Ziele und Vorsätze umsetzen könnt. Damit sind wir auch schon bei den guten Vorsätzen. Das Jahr ist schon wieder einige Tage alt, und nicht wenige Menschen werden ihre guten Vorsätze schon wieder vergessen haben. Eigentlich ist es jedes Jahr dasselbe. Punkt 0 Uhr krachen in der Silvesternacht die Sektkorken, Feuerwerke erleuchten den Himmel, und es werden Pläne und Vorsätze für das Jahr geschmiedet. Oft jedoch nur leere Worthüllen. Die wenigsten gehen wirklich Veränderungen an und setzen die guten Vorsätze um.

 

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Mit dem Nikolaus oder Weihnachtsmann laufen

(c) Giordano Aita, Fotolia.com
(c) Giordano Aita, Fotolia.com

Die Weihnachtszeit trägt schon seltsame Blüten. Da werden aus Sportlern Nikoläuse oder Weihnachtsmänner oder irgendwas Undefinierbares dazwischen. Im gesamten Land werden Nikolausläufe angeboten, und nicht selten gibt es für den bestaussehenden Bartträger ein Präsent vom Veranstalter. Die einen finden dieses Verkleiden ganz nett, andere können sich damit nicht wirklich anfreunden. Ich halte es irgendwo dazwischen, eine rote Mütze auf dem Kopf trage ich auch und mache mich damit zum halben Nikolaus.


Wer noch einen Mantel überstreift und sich einen Bart ins Gesicht drückt, darf dies sehr gern tun. Und die ganz Harten laufen auch schon mal 20 Kilometer mit Stiefeln. Ich würde sagen, ein Lauftraining unter erschwerten Bedingungen. Als männlicher Teil unser Gesellschaft möchte ich mich aber zum Thema Sack und Rute heute nicht äußern. Ich weiß nicht, an wie vielen Nikolausläufen ich schon teilgenommen habe, aber es waren einige. Und immer war es anders.

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Mit Atemmangeltraining die Leistung steigern

Handelsübliche, teils abgeklebte Atemschutzmaske.
Handelsübliche, teils abgeklebte Atemschutzmaske.

Höhentraining ist jedem ambitionierten Athleten ein Begriff: Entweder durch einen Aufenthalt in der Höhe oder über ein Höhenzelt bzw. eine spezielle Atemmaske wird dem Körper sauerstoffreduzierte Luft zugeführt. Das erhöht die Bildung von roten Blutkörperchen, die den Sauerstoff zur Muskulatur transportieren. Die Gleichung ist einfach: mehr rote Blutkörperchen → bessere Sauerstoffversorgung → bessere sportliche Ausdauerleistung. Was aber ist Atemmangeltraining? Und wieso lohnt es sich für Triathleten, diese Trainingsform zu kennen?


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Schnäppchen für Läufer und Triathleten

Ein Paket wurde leider beim Transport etwas beschädigt. Daher möchten wir Euch diese Bücher jetzt zum Schnäppchenpreis anbieten. Um welche Titel es geht, seht Ihr weiter unten.

Das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht!

Keine Sorge, die Bücher sind nur äußerlich ein wenig eingedrückt oder ganz leicht verschmutzt. Zum Verschenken können wir sie nicht mehr empfehlen, aber zum Selberlesen sind sie natürlich bestens geeignet.

Im Angebot sind derzeit:

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Die Bedeutung von Paläo-Ernährung im Sport

Auch Fisch und Fleisch stehen auf dem Speiseplan!
Auch Fisch und Fleisch stehen auf dem Speiseplan!

Paläo-Ernährung ist neuerdings im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. Doch was genau steckt eigentlich hinter dieser Paläo-Ernährung? Das Prinzip geht auf unsere frühesten Vorfahren aus dem Paläolithikum, der Altsteinzeit, zurück und vereint unser genetisches Erbe mit den neuesten Kenntnissen aus Ernährungsmedizin und Biochemie.

Die Paläo-Prinzipien
Das Modell der Paläo-Ernährung ist nicht als Diät zu verstehen. Im Fokus steht auch nicht das Abnehmen (auch wenn das ein erstaunlicher Nebeneffekt ist). Im Zentrum der Paläo-Ernährung steht vielmehr die gesunde, unserem genetischen Erbe angepasste Ernährung, die zu einer Leistungssteigerung, besseren Gesundheit und höherem Wohlbefinden führen soll.

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IRONWOMAN: Rekordjagd in fortgeschrittenem Alter

Im Ziel des Great Aloha Run (2008).
Im Ziel des Great Aloha Run (2008).

Wer schon einmal den Ironman Hawaii miterlebt hat, kennt die Faszination, die von diesem Wettkampf ausgeht und nicht nur jeden Teilnehmer, sondern auch die Zuschauer in seinen Bann zieht. Selbst durch eine Fernsehübertragung lassen sich immer wieder Menschen, die noch nichts mit Triathlon zu tun hatten, für diese Sportart zu begeistern.

So ging es auch Ruth Heidrich, als sie 1982 als Zuschauerin direkt an der Strecke von Kona stand. Ihr Leben war völlig im Umbruch: Sie hatte gerade eine Krebsoperation überstanden und sich gegen eine Chemotherapie entschieden; dazu nahm sie an einem wissenschaftlichen Experiment mit einer radikalen Ernährungsumstellung teil – ein damals völlig ungewöhnlicher Ansatz. Sie entschied sich also für vegane Ernährung – und viel Sport.

Später Start mit grandiosem Erfolg

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Bis die Lunge platzt - eine kleine Radgeschichte

(c) fahrradmonteur.de
(c) fahrradmonteur.de

Die Pflege von Fahrrädern gehörte früher nicht gerade zu meinen Leidenschaften. Insgesamt konnte mein Verhältnis zu Fahrrädern in Sachen Wartung mit Hängen und Würgen mal eben als suboptimal bezeichnet werden. Das Teil musste fahren, der Rest war mir ehrlicherweise egal. Hauptsache zwei Pedale, eine Kette, Sattel, Lenker und zwei Räder. Mehr habe ich nicht wirklich benötigt, um mich schnell fortzubewegen.

Neben der fehlenden Pflege hatte ich bei mir bekannten Leuten einen nicht gerade schmeichelhaften Ruf: Räder, die er nur anschaut, gehen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon allein davon kaputt oder verschwinden. Soll heißen: Borge dein Fahrrad wem du willst, aber nicht ihm.

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Tipps für den ersten Triathlon

Irgendwann ist er da, der Wunsch, einmal einen Triathlon zu finishen. Manchmal weiß man nicht einmal, warum und woher der Wunsch kommt, etwas zu bewegen, ja sich selbst zu bewegen. Im Fernsehen gibt es Bilder von den „Verrückten“, die sich durchs Wasser kämpfen, dann auf die Radstrecke wechseln und zum Schluss im Laufschritt dem Ziel entgegen stürmen. Triathlon ist für manche kaum fassbar und scheint unerreichbar, und trotzdem wächst der Wunsch, sich genau diesem Sport zu widmen.

Die Voraussetzungen sind dabei ganz unterschiedlich, von total unsportlich bis zum Quereinsteiger, der aus den Bereichen Schwimmen, Radsport oder Laufen kommt. Eine gute Möglichkeit zum Probieren und Austesten sind die Jedermann-Triathlons, die meist in den Sommermonaten angeboten werden.

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Überall zufriedene Gesichter

Bieler Lauftage 2015 ein voller Erfolg


Die 4000er-Marke wurde erneut geknackt, die befürchteten Gewitter blieben aus, der erste Erlebnislauf fand riesigen Anklang: Die 57. Bieler Lauftage waren ein voller Erfolg. Die Königsdisziplin über 100 Kilometer gewann bei den Männern der letztjährige Dritte, Bernhard Eggenschwiler aus Büsserach (SO). Bei den Frauen machte Vorjahressiegerin Denise Zimmermann aus Mels (SG) erneut das Rennen.


Noch wenige Stunden vor dem Start war den Organisatoren mulmig zumute. Am Himmel braute sich etwas zusammen, Meteorologen hatten starke Gewitter angekündigt. OK, Feuerwehr und Polizei rüsteten sich an einer Krisensitzung für den Ernstfall – doch dieser traf zum Glück nicht ein. Die Wolken verzogen sich, und als gestern um 21 Uhr die Teilnehmer des Erlebnislaufes am Start standen, hätte sich Biel nicht sommerlicher präsentieren können.

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Schluchseetriathlon: Sport, Geselligkeit und Spaß

Eine optimale Gelegenheit Sport, Geselligkeit und Spaß zu vereinen, bietet sich in diesem Jahr beim Triathlon-Wochenende am Schluchsee. Am Sonntag, 19. Juli 2015, können Hobbysportler in Teams oder als Einzelstarter an den Start gehen und bei traumhafter Schwarzwaldkulisse am Schluchsee einen tollen Wettkampf absolvieren. Zu bewältigen ist eine Schwimmstrecke von 350 m, eine Mountainbike-Strecke von 15 km und eine Laufstrecke von 5 km.

Während die Profis am frühen Morgen bestaunt werden können, steht ab 10 Uhr der Hobbysport im Mittelpunkt. Bereits in 2014 wurde die Veranstaltung „TNatura friends & company“ in Schluchsee ausgetragen und hat bei den letztjährigen Teilnehmern für „Adrenalin pur in unseren Adern“ gesorgt, so das Staffelteam „Zahnfee“.

Ein Staffelteam besteht aus drei Teilnehmern, die jeweils bei einer Disziplin an den Start gehen. Besonders für Unternehmen bietet die Staffelwertung einen optimalen Anreiz für die Entstehung interner Programme zur Gesundheitsförderung und trägt nebenbei zum Teambuilding bei. Auch Hobbysportler, die sich alleine dem Drei-Disziplinen-Kampf stellen, werden vom Triathlon begeistert sein: „Die Abwechslung durch die verschiedenen Sportarten löst bei Sportlern pure Leidenschaft aus“, bestätigt Einzelstarter Christian Winterhalder.  

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Bieler Lauftage: Stars am Start

Siegerehrung 100 km Biel 2013.
Siegerehrung 100 km Biel 2013.

Alte, Junge, Anfänger, Profis: Sie alle stehen bei den Bieler Lauftagen vom 11.-13. Juni am Start und nehmen die 100 Kilometer lange Reise durch die Nacht, durch Höhen und Tiefen in Angriff. Unter den Tausenden von Laufbegeisterten befinden sich immer wieder Promis. Dieses Jahr zum Beispiel die Snowboard-Olympiasiegerin Patrizia Kummer. „Jetzt gibt es kein Zurück mehr“, sagt sie.


Was für den Zuschauer am Streckenrand oft leicht und unbeschwert aussieht, ist in Wahrheit härteste körperliche und mentale Arbeit, eiserner Wille und Disziplin. Es ist auch nur ein Bruchteil der Reise, den die Fans miterleben. Einer 100 Kilometer langen Reise, die nicht bloß von A nach B führt, sondern durch eine Nacht voller freudiger Momente, durch Wälder, Wiesen, Ängste und Zweifel – eine Reise, die am Schluss im Ziel, in der Euphorie und im Stolz endet. Ein großes Abenteuer.

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Wassertreten bringt Sicherheit beim Schwimmen

Jeder Triathlet, der schon einmal an einem Wettkampf mit Massenstart teilgenommen hat, kennt das Gerangel und Geschiebe, das dabei herrscht. Minutenlang muss man warten, bis der erlösende Startschuss fällt. Dabei hat man keinen Platz zum Schwimmen, und das Wasser ist meist so tief, dass man keinen Boden mehr unter den Füßen hat. Für manche Athleten ist das die schlimmste und schwierigste Phase des ganzen Wettkampfs. Wenn sie sich nicht bewegen können, haben sie das Gefühl zu ertrinken, und wenn sie sich bewegen, bekommen sie schnell Ärger mit den vielen Nachbarn. Um all das zu vermeiden, halten sie einen großen Sicherheitsabstand und bleiben im hintersten Bereich des Starterfeldes. Dort können sie ein wenig auf und ab schwimmen, bis der Startschuss fällt, doch sie verlieren so auch viel Zeit. Eine einfache Übung sorgt für Abhilfe.

Abgesehen von der Startvorbereitung beim Triathlonwettkampf gibt es auch im Training viele Situationen, in denen man im Wasser nicht einfach weiter schwimmen kann. Was mache ich beispielsweise, wenn im Freiwasser die Schwimmbrille oder Badekappe verrutscht? Wenn ich einen Krampf bekomme? Oder Wasser schlucke?
Wie schon gesagt, fühlen sich viele Triathleten im Wasser unwohl und unsicher, weil sie glauben, sie müssten ständig weiterschwimmen – sonst gingen sie unter. Eine einfache Methode, um mehr Sicherheit zu gewinnen, ist das Wassertreten.

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Schneller Hase beim Düsseldorf Marathon

Wenn an einem Sonntag um 06:00 Uhr morgens der Wecker klingelt, muss irgend etwas falsch gelaufen sein ... oder man muss selber laufen.

Bei mir war es am vergangenen Sonntag die zweite Alternative, die mich aus den Federn trieb. Wobei ich mir beim Zähneputzen die Frage stellte, ob mit mir grundsätzlich nicht auch irgend etwas falsch gelaufen war.

Warum quälte ich mich am Sonntag Morgen wegen eines Laufes aus dem Bett? Eine Frage, die ich auch häufig von meiner Frau gestellt bekam. Diese Woche hatte ich aber wenigstens eine bessere Antwort als die lapidare Erwiderung, ich müsse eben mal ein langes Läufchen machen.

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Bieler Lauftage: Die Sicherheit steht im Fokus

Kurz nach dem Start in Biel.
Kurz nach dem Start in Biel.

Das Organisationskomitee (OK) der Bieler Lauftage setzt sich laufend dafür ein, dass der Großanlass interessant und attraktiv bleibt. Das beinhaltet nicht nur neue Angebote für die Läufer oder das Rahmenprogramm für die Zuschauer. Auch Themen wie Sicherheit und Nachhaltigkeit sind zentral: Jüngst hat der Verein gleich zwei neue Konzepte erarbeitet.

In diesem Jahr finden die Bieler Lauftage vom 11. bis 13. Juni statt. Sie wurden bereits 1959 als militärischer Anlass konzipiert, doch mit der Zeit hat er sich zu einem der größten Laufevents der Schweiz entwickelt. Mit über 4000 Anmeldungen in allen Kategorien sind die Bieler Lauftage zu einem internationalen Ereignis geworden.

Dabei bergen Menschenmassen immer auch Risiken. Und die Liste der an einem Großanlass möglichen Notfälle ist lang, wie OK-Präsident Jakob Etter sagt. „Beispielsweise kann es auf der Strecke zu Personen- oder Verkehrsunfällen kommen, oder es passiert beim Auf- und Abbau des Geländes etwas.“ Als weitere Gefahren nennt Etter wetterbedingte Notfälle wie Sturm oder Feuer. Um die Risiken auf ein Minimum zu reduzieren und für Ausnahmesituationen gewappnet zu sein, hat das OK nun ein Sicherheitskonzept erarbeitet. Es soll noch in diesem Jahr umgesetzt werden.

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Inklusionssport: Laufen verbindet behinderte und nicht behinderte Menschen

© Achilles International Germany
© Achilles International Germany

Achilles International Germany ist kein Laufsportverein wie jeder andere. Es ist ein Verein für körperlich Behinderte, die dabei unterstützt werden, ihre persönliche Leistung zu fördern und ihr Selbstwertgefühl zu erhöhen. Ein weiteres wichtiges Ziel ist es, die Barrieren zwischen Nichtbehinderten und Behinderten zu reduzieren. Gemeinsame Laufveranstaltungen sind dazu ein hervorragendes Mittel.


So veranstaltet der Verein am 21. Juni 2015 eine Laufveranstaltung des sogenannten Inklusionssports, sprich ein Lauf, bei dem Behinderte und Nichtbehinderte gemeinsam an den Start gehen. Der Achilles Hope & Possibility Run findet in diesem Jahr zum 4. Mal statt.

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Grundlagentraining – die Basis für den Saisonerfolg

Was ist Grundlagentraining eigentlich genau?


Im Radsport – ebenso wie im Laufen, Schwimmen, Triathlon und vielen anderen Ausdauersportarten – bilden die Elemente Ausdauer, Kraft und Effizienz die Basis für die spezifischen Elemente Kraftausdauer, Schnelligkeitsausdauer und Schnellkraft, die in späteren Trainingsphasen je nach Trainingsziel aufgebaut werden.

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Lass den Schweinehund doch laufen!

Marvin Running live.
Marvin Running live.

Egal, ob es draußen zu kalt, zu heiß, zu nass oder zu trocken ist – der Schweinehund hat etwas dagegen, dass wir uns bewegen. Und führt dabei gern so sinnvolle Argumente ins Feld, dass es doch klüger sei, sich zu schonen, als eine Erkältung zu riskieren. Nichtstun wäre doch so viel angenehmer.


Die meisten Sportler würden ihren inneren Schweinehund wohl am liebsten in die Wüste jagen, um sich nicht länger mit ihm auseinandersetzen zu müssen. Aber das wäre schade. Schließlich gibt es sogar Beispiele für ganz sympathische – und verflixt clevere – Exemplare!


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Heute erscheint "Tempo Raus - Langsam reicht mir"

Heute erscheint das zweite Buch von Christoph Adamski, einem 47-jährigen Juristen aus Düsseldorf, der seine Leidenschaft für das Laufen sowohl auf den Laufstrecken dieser Welt praktiziert, als auch an der Tastatur. In „Tempo Raus – Langsam reicht mir“ hält er sich und seiner Laufsucht humorvoll den Spiegel vor.

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Alles unter einem Dach

Liebe Kunden,

 

es ist geschafft! Der Sportwelt Verlag hat seinen kompletten Webauftritt mit Shop und Blog unter einem gemeinsamen Dach vereint. In den nächsten Tagen werden sich manche Seiten ein wenig ändern, damit Sie alle Produkte noch übersichtlicher finden, mehr darüber lesen und - natürlich - portofrei bestellen können. Die Zahlungsmethoden sind bequem und vielseitig. Viel Spaß beim Stöbern.

Coming Out: Knut Knieping lüftet die Maske

Gründe dafür, warum ein Autor unerkannt bleiben möchte und unter Pseudonym schreibt, gibt es viele. Vor allem, wenn es sich um gesellschaftskritische Bücher handelt. In der Tat ist “Temporausch – Laufen zwischen Rhein und Uhr” durchaus ein kritischer Roman über und für Läufer – doch es handelt sich vor allem um Selbstkritik und Ironie! Warum hat sich der Autor also entschieden, sein erstes Buch unter dem Kunstnamen “Knut Knieping” zu veröffentlichen? Und wie kam es dazu, dass er die Maske jetzt lüftet und verrät, wer hinter Knut Knieping steckt? Hat es vielleicht etwas mit seinem zweiten Buch zu tun, das im März 2015 veröffentlicht wird? Und ja, wie heißt er denn nun wirklich?

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Sportwelt Verlag unterstützt SOS Kinderdorf mit Buchspende

Der Sportwelt Verlag möchte nicht nur gute Bücher verlegen, sondern damit auch etwas Gutes tun. Dazu gehört unter anderem, Kinder in deutschen SOS Kinderdörfern mit Lesestoff zu versorgen und ihnen so schöne Stunden in einer eigenen Welt zu ermöglichen. Im Oktober wurden drei Titel für unterschiedliche Altersgruppen ausgewählt und über die Zentrale in München an die Kinder verteilt. Soziale Verantwortung beginnt vor der eigenen Haustür.

Oft wird so getan, als würden nur in Afrika, Asien oder Südamerika Kinder auf der Straße leben und müssten ums Überleben kämpfen. Doch auch in Deutschland haben viele Kinder keine intakten Familien und benötigen unsere Hilfe. An 150 Standorten ist der SOS Kinderdorf e.V. daher in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe tätig und betreut insgesamt über 78.000 Bedürftige.


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