Leseprobe und Rezensionen

Boston Run - der Marathon-Thriller

von Frank Lauenroth


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Thriller Killer hat das Buch sehr genossen
Wer glaubt, dass ein Marathon langweilig ist mag vielleicht recht haben, wer aber glaubt, dass ein Thriller rund um einen Marathon langweilig ist, der wird von Frank Lauenroth definitiv eines besseren belehrt. Sehr gut fand ich auch die Idee den Lauf durch TV-Kommentatoren begleiten zu lassen, sodass in üblicher amerikanischer Manier vom eigentlichen Lauf berichtet wurde. Für mich zweifelsfrei der spannendste Marathon, den ich jemals gelesen habe!

Kirsten Peters von stillreading.de sähe „Boston Run“ gern verfilmt
Wenn man einmal angefangen hat, kann man gar nicht mehr aufhören (sogar ein totaler Sportmuffel wie ich). Die Geschichte wirkt nicht abstrus und wartet mit einigen überraschenden Wendungen auf. Und sie schreit geradezu nach einer Verfilmung.

Kerstin Zimmermann von kastanies-leseecke.de war nach anfänglicher Skepsis begeistert
Ich gestehe, ich hatte am Anfang so meine Anlaufschwierigkeiten mit dem Roman, zumal Sportromane eigentlich gar nicht zu meinen bevorzugten Genres gehören. Auch wenn Brian nicht so intensiv vorgestellt wurde, dass ich eine wirklich Beziehung zu ihm aufbauen konnte, war ich komplett auf seiner Seite und habe bis zum Schluss mitgefiebert, ob er es schafft, sich der NSA zu entziehen. Definitiv eine Premiere, normalerweise fiebert man mit der Polizei mit, dass der Täter schnell gefasst wird.
Zusätzlich erfährt der Leser einiges über den Ablauf eines Marathons, aber nicht trocken als Sachtext, sondern nett verpackt als Gespräch zwischen zwei CNN Kommentatoren. Ein empfehlenswertes und durchgehend spannendes Buch, das sicherlich auch andere nicht sportbegeisterte Leser in seinen Bann ziehen wird.

Der SF-Dinosaurier empfiehlt „Boston Run“ so
Der Roman entwickelte sich für mich mehr und mehr zum Pageturner, insbesondere als Lauenroth wirklich gelungen überraschende Wendungen eingebaut hat. Wer Action-Romane und Thriller mag, ist damit bestens bedient. Und wer den gesammelten Ludlum im Regal hat, sollte auf gar keinen Fall an „Boston Run“ vorbeigehen.

Unter Literaturcafe.de lobt Wolfgang Tischer
Es ist ein Plot wie aus einem Hollywoodfilm, den sich Frank Lauenroth für seinen neuen Roman erdacht hat. Wieder einmal zeigt der Autor sein ganzes Können, indem er Situationen, Personen und Handlungen zu einem spannenden Thriller verwebt. Es ist der große Reiz des Romans „Boston Run“, dass es in diesem Buch nicht nur einen Handlungszeitraum, sondern auch eine Handlungsstrecke gibt, nämlich exakt die 42.195 Meter eines Marathonlaufs.

Oliver Bartz von sportsofa.de empfiehlt „Boston Run“ aufs Wärmste
Noch nie habe ich zweimal über dasselbe Buch berichtet. Doch dieses Buch hat es absolut verdient!

SophieM von buechereule.de ist Feuer und Flamme
Ich würde empfehlen, erst „Boston Run“ zu lesen, und dann „New York Run“ – aber auch in der umgekehrten Reihenfolge ist es ein großes Lesevergnügen!

Ingo Löchel von zauberspiegel.de war begeistert
BOSTON RUN von Frank Lauenroth ist ohne Frage einer der großen Ausnahme-Thriller der letzten Jahre, weil er jenseits des üblichen Mainstreams agiert und ganz ohne Klischees und den üblichen Schnickschnack, wie man ihn aus diversen Romanen des Genres kennt, auskommt.

Dirk von Buechereule.de war nach anfänglicher Skepsis gefesselt
Tolle Ideen und eine rasante Handlung, die niemals langweilig wird. Dieses Buch muss man gelesen haben. Von mir 10 von 10 möglichen Punkten.

Barbara Keller von berlinkriminell.de zieht das Fazit
Fesselndes Rennen mit überraschenden Wendungen. Selber lesen! Mal andere laufen lassen!

Maximilian von lesekreis.org hat die Spannung genossen
Bis zum großen, überraschenden Finale bietet der „Boston Run“ atemlose Spannung. Wer noch nie an einem Marathon-Lauf teilgenommen hat, hat nach der Story das Gefühl, selbst die 42 Kilometer gelaufen zu sein. Autor Frank Lauenroth hat nicht nur einen rasanten Thriller geschrieben, sondern vermittelt dem Leser auch einen kompakten Einblick in die Gedankenwelt eines Marathonläufers.

Begeistert äußerst sich auch der Literatur-blog.at
Sollte ein Hollywood-Produzent den „Marathon-Thriller“ in die Finger bekommen, kann er sich einen Drehbuchautor oder Dramaturgen komplett sparen und sofort mit dem Drehen beginnen.

Maike Pfalz rezensiert unter buchwurm.info
Nach seinem Science-Fiction-Roman „Simon befiehlt“ stellt Frank Lauenroth nun eindrucksvoll unter Beweis, dass er auch ein Händchen für das Thrillergenre hat. ... Die Geschichte gefällt ausgesprochen gut und wartet am Ende noch mit einer Überraschung auf und auch mit einem Schluss, der dem Leser ein breites Grinsen ins Gesicht zaubert. Hier zeigt uns der Autor seinen Sinn für Humor. „Boston Run“ ist ein rundum gelungener Thriller.

Michael Petrikowski empfiehlt das Buch unter gedankenspinner.de
„Boston Run“ ist ein spannender und packender Thriller. ... Am Ende erwartet den Leser ein grandioses Finale. Der filmreife Plot und perfekt inszenierte Spannungsbogen machen den Roman zu einem Leseerlebnis für einen fernsehfreien Abend.

Manuela Hofstätter hat das Buch auf lesefieber.ch vorgestellt
Erstaunlich, wie viel Spannung uns dieser Thriller bringt, ohne dabei gross Grässlichkeiten liefern zu müssen. Ein Geheimtipp für Thrillerfans, welche es gerne spannend und temporeich mögen, aber ohne allzuviel Unmöglichkeiten und Blutvergiessen.

Petra Hartmann zieht unter literra.info ein positives Fazit
Gut gemachter Thriller voller Action in einer ungewöhnlichen Umgebung. Eine faszinierende Idee, die nicht nur Sportfans fesselt. Lesenswert.

Wolfgang Weninger von krimi-couch.de schreibt
Bis zur alles entscheidenden letzten Meile gibt es noch einige Wendungen, die Lauenroth als Überraschungsmoment eingebaut hat, so dass über die gesamte Laufdistanz keine Langeweile aufkommt.

Michael Krause von buchtips.net hat 9 von 10 Sternen vergeben
Ein spannender und überaus unterhaltsamer Thriller, den nicht nur passionierte Läufer mit großem Unterhaltungswert lesen werden.

Anne von Blomberg von readme.de legte die anfängliche Skepsis schnell ab
Wenn es um überraschende Wendungen im Verlauf seiner Geschichten geht, beweist Frank Lauenroth bis zum Schluss große Phantasie. Er kann damit selbst Leser wie mich fesseln, die Marathonläufen sonst wenig Interesse entgegenbringen.

Und noch ein Lob von Werner Schuster bei eselsohren.at
„Boston Run“ ist professionell geschrieben. ... Die Story ist sehr spannend und an sich filmreif.

Gabi Gründlings Buchtipp ist bei laufticker.de nachzulesen
Dieses Buch ist schon für Krimi-Fans zu empfehlen – für solche, die laufen, erst recht. Kurzweilige und spannende Unterhaltung!

10 von 10 Punkten hat Rezensent alien unter rezi-online.de vergeben
Selten, wirklich sehr selten, haben mich wenige Seiten derart gepackt – Frank Lauenroth kann es mit „Boston Run“ auf jeden Fall mit dem Format eines Richard Preston in „Cobra“ aufnehmen, dem Thriller, der mich bis dato am meisten gefesselt hat.

Das äußerst positive Fazit von rezension.org lautet
„Boston Run“ überzeugt vor allem durch seine raffinierten und unerwarteten Wendungen. Ein empfehlenswerter Thriller, der allen Liebhabern von kompromissloser Spannungsliteratur gefallen wird!

Auch Stephanie Forster von liesundlausch.de ist begeistert
„Boston Run“ ist ein ausgezeichneter Thriller, dessen Intensität man sich nicht entziehen kann und will, sobald man die ersten Seiten gelesen hat.

Christian Friedrich von triathlon.de zieht folgendes Fazit
Wer eine leichte Geschichte mit viel Spannung für die langen dunklen Winter- oder Trainingslagerabende sucht, der wird auf jeden Fall mit dem Buch „Boston Run“ fündig.

Anja Herrlitz schreibt auf leichtathletik.de
Einmal angefangen zu lesen, kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen.

Daniela Brezing von die-leselust.de war zunächst skeptisch
Anders als bei den meisten unaufgefordert zugesandten Büchern fand ich hier schon die Aufmachung gut, den Klappentext hinreichend interessant. Also habe ich mal reingelesen und festgestellt: ich amüsiere mich. Alles in allem habe ich mich gut unterhalten, überraschend gut, und fand den Plot originell und gut umgesetzt.

Jürgen Seibold zieht auf hysterika.de das tolle Fazit
Der sehr filmwürdige Plot sollte nicht nur von Absolventen eines Marathons gelesen werden, sondern von jedem, der ein Faible für einen gut erzählten Thriller hat, wie er üblicherweise auch gerne in filmischen Darstellungen erzählt wird. Sehr empfehlenswert!

Krimi-Fan Jana Metzer ist begeistert
Dieser Thriller ist von der ersten bis zur letzten Seite absolut spannend geschrieben und spielt innerhalb eines Tages. Die Idee mit der Wunderdroge ist genial umgesetzt. Die Dialog sind flüssig geschrieben und die Charaktere lebendig dargestellt. Die Aktionen der NSA fand ich ein wenig unrealistisch und überzogen, was aber die Spannung nicht mindert. Besonders gelungen fand ich das Ende des Buches, denn es war für mich überhaupt nicht vorhersehbar.

buchbesprechung.de empfiehlt jedem diesen „Lesemarathon“
Wie ein guter Actionfilm liest sich Frank Lauenroths „Boston Run – Der Marathon-Thriller“. Selbst weniger sportbegeisterte Leser erwartet ein erhöhter Puls. Denn der Autor schildert keinesfalls gewöhnliche Impressionen eines Marathonläufers. Diese fließen höchstens am Rande in die Geschichte ein. Vordergründig jedenfalls handelt es sich bei „Boston Run“ um einen spannungsgeladenen Thriller, der mit Themen wie Doping und Machtgier, Verrat und Intrigen jongliert. Sogar der Romantikaspekt kommt nicht zu kurz. Diese Kombination verspricht eine rasante Lektüre.

Daniel lobt auf buchcouch.de
Ständig ist die Handlung und somit auch das Buch in Bewegung, und wo andere Bücher mal kleine Pausen dazwischen schieben müssen, um diverse Gegebenheiten oder frische Charaktere einzuführen, startet Boston Run erst richtig durch. ... Frank Lauenroth besticht in seinem bislang dritten Buch durch seine Ortskenntnisse und den Umstand, dass es nicht an allen Ecken rumst und kracht, aber deswegen nicht minder spannender zugeht, als bei einschlägigen Genrekollegen.