Leseprobe und Rezensionen

Das Paläo-Prinzip der gesunden Ernährung im Ausdauersport

von Dr. Loren Cordain und Joe Friel


Download
Leseprobe
Leseprobe-Palaeo-Prinzip.pdf
Adobe Acrobat Dokument 504.3 KB


Zum Buchinhalt                 Zur Bestellung

Jörg Birkel zieht auf netzathleten.de das lobende Fazit
Das Paläo-Prinzip erfordert einige Umstellung in lieb gewonnenen Ernährungsgewohnheiten, bietet dafür aber durchaus Vorteile für Ausdauersportler. Von daher können wir das intelligent angepasste Konzept durchaus für Ausdauersportler empfehlen. Der angenehme Nebeneffekt: Durch Obst, Gemüse und einen bewussten Umgang mit Kohlenhydraten wird man nicht nur leistungsfähiger, sondern wird auch das eine oder andere Kilo verlieren.

Radsportland.at widmet dem Paläo-Prinzip einen eigenen Artikel
Ein wesentlicher Punkt des Buches ist die Einteilung des Trainingstages in mehrere Phasen und die darauf abgestimmte Ernährung. Neben der Anleitung für die Zubereitung eines selbstgemachten Regenerationsgetränks beinhaltet das Buch auch viele praktische Rezepte zum Nachmachen.

Androgon.com lobt die Steinzeiternährung
In diesem Buch wird in klaren Worten und vor allem in praktischen Beispielen die Entwicklung sowie Anwendung des Ernährungsprinzips (Paläo-Prinzips) erläutert und dessen Vorteile, insbesondere für Ausdauersportler, einleuchtend aufgezeigt. Ein ideales Buch nicht nur für Breiten- und Extremsportler!

Christian Friedrich von triathlon.de empfiehlt „Das Paläo-Prinzip“
Ein Buch das einen anderen Weg aufzeigt, beschreibt und Beispiele zur Umsetzung gibt. Das Buch ist für jeden geeignet, der gerne mal was Neues ausprobiert und nicht nur an seinem Triathlonmaterial rumtüftelt, sondern sich auch für die Vorgänge bei der Ernährung interessiert.

Iris Hadbawnik von ultrarunners.de war begeistert
„Das Paläo-Prinzip“ hat mich von Anfang an gefesselt. In klaren Worten, anschaulichen und vor allem praktischen Beispielen wird die Entwicklung sowie Anwendung des Ernährungsprinzips erläutert und dessen Vorteile – insbesondere für Ausdauersportler – geschildert. Auch wenn man als Leser nicht zum 100 %-igen „Paläo-Praktiker“ wird, so kann man darin wertvolle Tipps für die eigene Ernährung erhalten. Das Buch ist außerdem empfehlenswert für Sportler, die im Wettkampf regelmäßig unter Magenbeschwerden leiden oder von einer Lebensmittelunverträglichkeit betroffen sind.

Die Fahrrad News hat „Das Paläo-Prinzip“ wie folgt empfohlen
Echte Sportler haben oft jede Menge Ernährungsbücher im Schrank, und nicht selten sind viele komplett überholte Exemplare dabei. Die Trainings- und Ernährungswissenschaft hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht, und was in den 90ern noch unbedingt auf den Teller musste, steht heute eher auf der Abschussliste. „Das Paläo-Prinzip“ beleuchtet die modernen Ernährungsgewohnheiten und klärt über leistungsfördernde Nahrung für ambitionierte Sportler auf. Schluss mit Pasta-Partys, Eiweißpülverchen und nutzlosen Nahrungsergänzungen – das Buch hilft mit leicht verständlichen Hinweisen, zahlreichen Rezepten zum Nachkochen und weist klar den Weg zu einer gesünderen Ernährung. Race-Across-America-Finisher Michael Nehls hat sich das Paläo-Prinzip für seine Kontinentalüberquerung zu eigen gemacht – ganz offensichtlich mit Erfolg.

Dirk Friedrich schreibt in der Mai-Ausgabe 2010 der Zeitschrift eigentümlich frei
Professor Loren Cordain ist einer der renommierten Verfechter einer alternativen Ernährung, die unter der Bezeichnung Paläo-Diät oder Steinzeiternährung mittlerweile vor allem in den USA Anhänger gewonnen hat. Zusammen mit seinem Co-Autor Joe Friel widmet er sich nun der Frage, wie sein alternatives Ernährungsparadigma durch Sportler umzusetzen ist. Cordain und Friel erklären mit wissenschaftlichem Anspruch ausführlich, warum eine solche Diät aufbauend auf der mutmaßlichen Lebensweise von Steinzeitmenschen der menschlichen Konstitution besser entspricht. Sie unterfüttern ihre Behauptungen mit ausführlichen Quellennachweisen. Das Literaturverzeichnis hat einen sagenhaften Umfang von 23 Seiten. Abgerundet wird der unverzichtbare Ratgeber durch ein gut brauchbares Kapitel zur Umsetzung der theoretischen Ausführungen in den Ernährungsalltag.

Auf einer privaten Webseite schildern Linda und Rolf ihre Erfahrungen mit „Das Paläo-Prinzip“
Vor 6 Jahren fiel mir per Zufall Loren Cordains Buch „Das Paläo-Prinzip“ in die Hände. Nach unendlich vielen Versuchen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten auf eine Ursache zurückzuführen, war ich bereit, noch einen letzten Versuch zu wagen und beschloss, radikal Milch und Kohlenhydrate aus meiner Ernährung zu streichen.
Die Ergebnisse waren von der zweiten Woche an erstaunlich: Nicht nur war ich alle Beschwerden los, nein, meine Lebensenergie, Aufmerksamkeit und meine Lebensqualität war um 300% gesteigert. Ich war nachmittags nicht mehr müde. Ich hatte keine Hungerattacken mehr. Ich erholte mich schneller von sportlichen Leistungen. Meine Neurodermitis und mein Asthma (die ich seit der Kindheit hatte) verabschiedeten sich spurlos. Die wohl schönste Nebenerscheinung ist nebst dem Energiehaushalt die Körperzusammensetzung… ja ich habe abgenommen. Fett verschwand, Muskeln kamen zum Vorschein… Von da an schaute ich nicht mehr zurück, sondern kam via “Mark’s Daily Apple” auf die Gesamtlebensweise, welche über die Ernährung hinausgeht und die ich jetzt gerne mit euch teilen würde um möglichst vielen aufzuzeigen, was wirklich in uns steckt!