Leseprobe und Rezensionen

New York Run – der zweite Marathon-Thriller

von Frank Lauenroth


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Hat alles, was einen guten Thriller ausmacht  
von literra.info
Frank Lauenroths zweiter Marathon-Thriller ist eine aberwitzige Mischung aus „James Bond“ und „Speed“, bleibt aber trotzdem stets eigenständig und glaubwürdig. „New York Run“ hat alles, was einen guten Thriller ausmacht: Spannung, Action, Tempo und Witz. Endlich wieder ein Buch, das es Wert wäre, verfilmt zu werden.

Super spannend von der ersten bis zur letzten Seite
von krimi-fan.de
Wie schon der „Boston Run“ ist auch dieses Buch super spannend geschrieben. Die Story ist genial ausgefeilt und spannend bis zur letzten Seite. Die Protagonisten sind realistisch dargestellt und die Dialoge sind lebendig und teilweise mit Humor geschrieben. Das Ende ist absolut nicht vorhersehbar und super spannend.

 

Auf der ganzen Linie gelungen

von Erfolgsautor D.J. Franzen

Es geschieht sehr selten, dass ich für ein Buch mein eigenes Schreiben auf Seite schiebe, weil ich wissen will, wie es weitergeht.
Frank Lauenroth hat es geschafft.
Ich hoffe, dass Frank Lauenroth noch viele solcher Ideen auf Lager hat, und mir noch den einen oder anderen Thriller serviert (selbst wenn sich dadurch die Vollendung meiner eigenen Projekte mal wieder um zwei Tage verschiebt).


Hat den Stoff für einen weiteren Marathon-Thriller
von ThrillerKiller Sascha
Frank Lauenroth hat ganz tief in die Trickkiste gegriffen und eine abenteuerliche Theorie entwickelt – die die Zeiten des Kalten Krieges wieder aufleben lässt und womöglich gar nicht so abwegig ist, wie sie auf den ersten Blick zu sein scheint. ... Das Buch bietet Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, viele überraschende und clevere Wendungen und einen Schluss, der durchaus Stoff für einen weiteren Marathon-Thriller hat.

Hohe Erwartungen wurden voll erfüllt
von stillreading.de
Der Thriller ist genauso spannend wie der erste, obwohl er ähnlich gestrickt ist. Aber das ist „Stirb langsam“ schließlich auch.
Es sind die gleichen Akteure wie im Vorgänger „Boston Run“, das heißt, man rechnet schon mit Überraschungen und bekommt sie auch.

Ein Pageturner
von SF-Dinosaurier
Ein Pageturner wie sein Vorgänger, „Boston Run“. Frank Lauenroth zeigt zum zweiten Mal, daß er die Technik einer Thriller-Erzählung virtuos beherrscht, bis hin zum dreifach verdrehten Plot.

85° von 100° – ein Treffer
von krimi-couch.de
Spannend bleibt der Laufkrimi von Anfang bis zum Ende. Auch wenn die Gründe für dieses rasante New York-Abenteuer fast schon haarsträubend aufgeklärt werden, so hat man doch Lesespaß dabei.

Rundum gelungen
von kriminetz.de
Sehr kurzweilig, einfallsreich und mit vielen tollen Wendungen rennen die beiden Läufer um ihr Leben. Sehr spannend, actionreich, kreativ und mit einem rundum gelungenen Ende.

Gut gemachter Laufthriller
von scifinet.org
Der zweite Marathon-Thriller ist wie sein Vorgänger temporeich und spannend geschrieben. Ein Buch, das man sicher nicht aus der Hand legt, bevor die letzte Seite verschlungen ist.

Hoch explosive Lektüre
von androgon.com
Eine hoch explosive Lektüre für jeden Läufer, die garantiert auch auf der Lesecouch für Herzklopfen und einen Adrenalinkick sorgt. Die Story wird nie langweilig und liefert zudem eine realistische Beschreibung des großen Lauf-Events.

Hält die Leser in Atem
von runnersworld.de
Ein packernder Thriller, der auf 42,195 Kilometern die Leser in Atem hält.

Wann kommt die Fortsetzung?
von Hans-Peter, lovelybooks.de
Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, mit vielen äußerst überraschenden und cleveren Wendungen und einem Ende, das geradezu nach einem dritten Marathon-Thriller verlangt.

Explosive Mischung
von buchwurm.info
„New York Run“ ist eine ausgesprochen kurzweilige und spannende Lektüre, die einen von der ersten bis zur (viel zu schnell folgenden) letzten Seite in den Bann zieht. Der Spannungsbogen setzt direkt auf der ersten Seite an, steigert sich allmählich und endet nach einigen überraschenden Wendungen – wie könnte es anders sein? – mit einem Paukenschlag! Auch nach dem zweiten Marathon-Thriller hat man noch längst nicht genug von Brian Harding und Christopher Johnson, ganz im Gegenteil: Insgeheim hofft man schon auf den dritten Teil!

Marathon-Thriller mit rasantem Tempo  
von krimikiosk.de
Mit einem fulminanten Auftakt kommt NEW YORK RUN daher und packt den Leser gleich. ... Kurzweilige Unterhaltung, auch wenn man beim Lesen leider still sitzen muss. Packendes Thema und gelungene Unterhaltung.

Außer Atem  
von literatur-blog.at
Es ist wirklich eine rasante und prickelnde Story, die Frank Lauenroth da abliefert. Durchgehende Temposteigerung von Anfang bis Ende inklusive. Und gelegentliche Atemlosigkeit inklusive – nicht aus Solidarität mit den LäuferInnen, sondern weil man selbst hin und wieder vor lauter Spannung die Luft angehalten hat.

Ein würdiger Nachfolger  
von rezi-online.de
New York Run ist ganz großes Kopfkino. Vor allem der Kern des Ganzen, der Grund, die Auflösung, von der ich natürlich nichts verraten werde, ist clever gemacht. … Mein Fazit: Laufen war noch nie so explosiv – und süchtig nach mehr macht es auch!

Wirklich guter Thriller
von buchtips.net
„New York Run“ ist ein wirklich guter Thriller aus deutscher Feder auf internationalem Parkett. Mit seinen Marathonthrillern hat Frank Lauenroth eine spektakuläre Idee gut umgesetzt.

Äußerst spannend  
von laufticker.de
Wenn man diese 26,2 Meilen nun noch mit einer höchst spannenden und packenden Geschichte kombiniert, kommt eine äußerst explosive Mischung zu Stande. Und der Leser ist hautnah dabei, sein Puls erreicht gefühlte Werte, die suggerieren, man laufe selbst den Marathon.

Hoch spannender Krimi, der einen nicht mehr loslässt
von sportsofa.de
Viele Wendungen und unerwartete Situationen machen es fast unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen, bevor man nicht weiß, wie das Abenteuer ausgeht.

Clevere Ideen, beste Unterhaltung
von buechereule.de
Wer eine spannende Geschichte sucht, die einem kaum Zeit zum Atmen lässt, ist hier richtig. Die Profis rennen die Marathonstrecke in gut zwei Stunden. Ich habe zwar zum Lesen etwas länger gebraucht, war aber anschließend sicher ähnlich atemlos. Denn die vielen cleveren Ideen und Wendungen des Romans sind beste Unterhaltung. Und lassen laufinteressierte ganz nebenbei noch daran denken, selbst einmal in New York zu starten.

Wieder ein gelungener Marathon-Thriller!
von Kleeblatts Bücherblog
Zuerst möchte ich sagen, dass mir bis Mitte des Buches der erste Teil „Boston Run“ sehr viel besser gefallen hat. Ich dachte, dass das Thema ausgereizt sei und man einfach keine Steigerung finden könnte.
Doch ist es dem Autor wahrhaftig gelungen, mich von meinem Glauben abzubringen und einen spannenden, actiongeladenen Thriller zu präsentieren.