Leseprobe und Rezensionen

Tempo Raus – Langsam reicht mir

von Knut Knieping


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Alex Westhoff von der Frankfurter Allgemeinen lobt

Wenn Knut Knieping seine (Lauf-)Welt aufspießt, bleibt das Schmunzeln im Gesicht weit länger als die Endorphine im Blut.

 

Bernd Schwickerath von der Westdeutschen Zeitung ist begeistert
Knut Knieping versucht, das Tempo rauszunehmen. Aber nur bei seinen Läufen. Sprachlich nimmt er wieder Fahrt auf und fesselt den Leser mit viel Wortwitz und skurrilen Anekdoten aus seinem Läuferleben.

Auch das Männermagazin androgon.com empfiehlt das Buch
Zeit hinterlässt ihre Spuren, auch im Sport. Bei Knut Knieping ist das nicht anders. Nach Temporausch Laufen zwischen Rhein und Uhr“  hinterlässt er nun mit „Tempo Raus – Langsam reicht mir die schönen Spuren von lustiger Unterhaltung, gepaart mit Wortwitz und -spiel. Das Buch ist, genau wie sein Vorgänger, extrem amüsant. Dies auch Dank der weiter so brillant komisch beschriebenen Situationen, die Knut bei seinen Läufen erlebt.

Auf "Das Pulsmesser. Scharf!" (daspulsmesser.blogspot.de) lobt der ultralaufende Blogger
Mit Sprachgeschick und Wortwitz verwandelt Knieping die grenzwertigen Aktionen eines manischen Läufers in lesenswerte, humorvolle Anekdoten. Beeindruckte schon das Erstlingswerk in dieser Hinsicht, erfreut der Nachfolger den Freund der deutschen Sprache nahezu als ein einziges, großes Wortspiel.

 

Saskia Helfenfinger-Jeck stellt das Buch in der Bücherkiste von laufticker.de vor
Knut Knieping hat nach Temporausch Laufen zwischen Rhein und Uhr“ mit „Tempo raus – Langsam reicht mir“ noch einen draufgesetzt. Seine Anekdötchen und Episoden rund um sein liebstes Hobby, das Laufen, werden niemals langweilig, wirken skurril, lustig und manchmal auch etwas „durchgeknallt“ und dürften selbst Lesern, die nicht der Knieping`schen Lauflust oder -sucht verfallen sind und eher dem Sofa als dem Laufband zugeneigt sind, unterhaltsame Momente bereiten. Sein Wortwitz hat mich schon im ersten Band überzeugt.