Leseprobe und Rezensionen

Temporausch – Laufen zwischen Rhein und Uhr

von Knut Knieping


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Leserausch
von DasPulsmesser: Scharf!
Der laufende Leser wird sich in vielen der geschilderten Empfindungen und teilweise unvernünftigen Handlungsweisen wiedererkennen und bei der Lektüre schmunzelnd den Kopf schütteln. Wenn er nicht sogar herzhaft lacht. ... Durch Kniepings sprachliches Geschick wird die Lektüre sogar für Nicht-Läufer zum Vergnügen. So gerät der Temporausch zum Leserausch!

 

Extrem lustig, clever und mit vielen tollen Wortspielen

von androgon.com

Das Besondere an diesem Buch ist die qualifizierte, extrem lustige wie unterhaltsame Art und Weise, wie es geschrieben ist. Unzählige Wortwitze begleiteten den Leser; angefangen vom Namen des Autors im Titel bis hin zum letzten Punkt am Ende. Sogar beim wiederholten Lesen entdeckt man noch immer neue, vorher überlesene oder nicht registrierte Wortspiele. Komische und hintergründige Situationen aller Art – nicht nur sportliche – runden das Buch ab.

Eine unterhaltsame Lektüre!
von Saskia Helfenfinger-Jeck auf laufticker.de
Bei „Temporausch – Laufen zwischen Rhein und Uhr“ bin ich in einen regelrechten Leserausch verfallen. Immer wieder musste ich laut auflachen oder einfach nur leise schmunzeln, wenn der Autor Knut Knieping – übrigens ein Pseudonym – seinen Lauf-Alltag, seine Erlebnisse beschreibt.

 

Großer Lesegenuss

von Beatrix Petrikowski, gedankenspinner.de

Das Buch „Temporausch – Laufen zwischen Rhein und Uhr“ bietet wegen seiner amüsanten, witzigen und ironischen Erzählweise sicher nicht nur für Sportbegeisterte einen Lesegenuss, wobei diese Gruppe natürlich am besten nachvollziehen kann, wenn es an Ruhetagen in den Füßen zuckt und wenn man süchtig ist nach dem „Methadon-Schuss“, den körpereigene Endorphine ausschütten. Auch wenn sich der Autor einer lockeren Sprache bedient, glänzt er mit einer gewählten Ausdrucksform und nicht nur sportlichen Fachausdrücken.

 

Amüsant!
WZ vom 24.4.2014

Mit viel Humor und Witz beschreibt der Autor seinen Trainingsalltag auf den Straßen und Wegen Düsseldorfs. Skurrile Begegnungen wechseln sich mit schönen Anekdoten ab.