Läufers Fall

von Lothar Koopmann

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Mitten im Wald findet ein Duisburger Lauftreff seinen ermordeten Trainer, einige Meter weiter liegt die Leiche einer Walkerin – beide von Pfeilen durchbohrt. Die Freunde Kai-Uwe Gaukel, begeisterter TV-Krimi-Fan, und Ambrosius Läufer, ein Detektiv aus der City, wollen den Mörder finden.

Kurz danach wird Ambrosius’ Chef angeschossen und schwer verletzt. Seine Frau Heidelinde war die beste Freundin der Walkerin. Hängen die beiden Verbrechen zusammen?

Die Recherchen gestalten sich schwierig, weil es keine Zeugen gibt und nur der Ehemann der Toten sich verdächtig macht. Aber es gibt Hilfe von außen: Auch der Autor hat bei den Ermittlungen ein Wörtchen mitzureden.
Kann er den Fall lösen?
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Dass Läufer und Walker keine Freunde sind, ist klar. Aber muss es deshalb gleich Mord sein?

Ein phantasievoller Krimi, in dem Detektiv Ambrosius Läufer den Mord an seinem Trainer und einer Walkerin aufklären will, deren Leichen seine Laufkollegen im Wald gefunden haben.

Die Geschichte wird mit viel Witz und Aberwitz entwickelt - nicht zuletzt, weil auch der Autor selbst in die Handlung eingebunden wird: Die Laufgruppe wendet sich teils hilfesuchend, teils kritisch an ihn, bittet um Abbruch, Änderung und schließlich Fortsetzung des Buches. So will Kai-Uwe Gaukel aus der Gruppe den Autor unbedingt davon überzeugen, in das Buch derbe Sexszenen einzubauen, um den Verkauf des Krimis zu unterstützen. Doch der Autor lehnt ab ...

 

Wie schon bei den "unbeabsichtigten Fußnoten" in seinem Erstlingswerk "Mission Marathon - Wie ich kein Superläufer wurde" ist Lothar Koopmann auch in seinem ersten Roman eine genreübergreifende Neuheit gelungen.